Teilnehmende Kirchen und Organisationen

Evangelisch Lutherische Kirche in Bayern

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern hat rund 2,37 Millionen Gemeindemitglieder (Stand 31.12.2017) in 1.537 Kirchengemeinden. Als Kirche möchte sie mitten in der Öffentlichkeit und Lebenswelt der Menschen präsent sein. Von Aschaffenburg bis Lindau, von Neu-Ulm bis Freyung und Waldkirchen gestalten Haupt- und Ehrenamtliche das kirchliche Leben – mit Engagement, Kreativität, Spiritualität und Gemeinschaftssinn. Die Pflege der Beziehungen zu den lutherischen Kirchen in Europa und weltweit ist ein wichtiges Anliegen, ebenso wie der Dialog mit anderen christlichen Kirchen und Konfessionen.

Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg, Missionswerk und Evangelisches Zentrum

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) ist eine von 20 Gliedkirchen (Landeskirchen) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Sie hat ihren Sitz in Berlin. Im Gebiet der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz leben rund 6,2 Millionen Menschen. Von diesen gehören 940.000 zur Evangelischen Kirche, organisiert in 26 Kirchenkreisen und 1.247 Gemeinden.

Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern

Evangelische Kirche A.B. in Slowenien

Evangelische Kirche Slowenien (Tanja Podpornica)

Primož Trubar entzündete im 16. Jahrhundert den Funken der Reformation in Slowenien. Mit ihr bekam das slowenische Volk eine Kirche Gottes in eigener Sprache, die ersten gedruckten Bücher, die Übersetzung der ganzen Bibel, eine Schriftsprache, die ersten für Buben und Mädchen zugänglichen Schulen und die erste slowenische Kirchenverfassung. Die evangelische Kirche A.B. in Slowenien ist diesem reformatorischen Prinzip bis heute treu geblieben. Den Herausforderungen der modernen Gesellschaft begegnend versucht sie, die Botschaft des Evangeliums in einer zeitgemäßen, verständlichen Sprache weiterzuvermitteln.

Evangelische Kirche A.B. in Rumänien

Evangelische Kirche AB Rumänien

Die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien ist eine kleine evangelische Kirche im orthodoxen Umfeld, welche den schmerzhaften Wandel von einer Volkskirche der Siebenbürger Sachsen hin zu einer offenen evangelischen Kirche im vereinten Europa – fast – schon geschafft hat. Dabei hat sie entdeckt, dass nicht die großen Mitgliederzahlen Leben bedeutend sind, sondern die Bereitschaft Aufgaben in der Gesellschaft zu übernehmen: Kleiner werden ist keine Katastrophe! Heute hat sie ihre Schwerpunkte in der Verkündigung, der Kultur und Bildung, der Diakonie sowie dem Pflegen der vielen Netzwerke, in die sie eingebunden ist.

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Rumänien

Evangelisch Lutherische Kirche Rumänien

Im Fürstentum Siebenbürgen prägten schon seit dem 16. Jahrhundert die Lehren der Reformation das Alltagsleben von Ungarn und Siebenbürger Sachsen. Zuallererst waren die beiden Nationen unter den Lutherischen Lehren in einer Kirche versammelt, bis sich im Jahre 1886 der „Evangelische Ungarische Kirchenkreis Kronstadt unabhängig gemacht und dem Evangelischen Kirchenbezirk „An der Theiß“ angeschlossen hat. Nach dem Friedensdiktat von Trianon (1920) wurde Siebenbürgen an das neue Rumänien angeschlossen. Damit musste dieser Kirchenkörper sich neu bilden. Seit 1926 genießt die Evangelisch-Lutherische Kirche in Rumänien Selbstständigkeit und Gleichberechtigung mit anderen Kirchen. Heute zählt sie etwa 30 000 Mitglieder in drei Kreisen (Kronstadt/Brasov; Klausenburg/Cluj-Napoca; Nagylak/Nadlac) und in 39 Gemeinden mit 118 Diasporagemeinschaften, die von 36 PfarerrInnen betreut werden. Heute ist die Kinder- und Jugendarbeit ein Schwerpunkt der Kirche.

Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses (EKAB) in der Slowakei

Evangelische Kirche AB in der Slowakei

Die Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in der Slowakei ist die zweitgrößte Kirche. Sie hat insgesamt 322 Kirchengemeinden. In einer immer stärker werdenden säkularen Gesellschaft, setzt sich die Kirche nicht nur in pastoraler Betreuung ein, sondern fördert auch das Bildungswesen. Sie betreibt Kindergärten, Schulen und Gymnasien. Die Ausbildung der Theologen stellt die Evangelische theologische Fakultät der Comenius Universität in Bratislava sicher.

Reformierte Christliche Kirche in der Slowakei

Reformierte Christliche Kirche in der Slowakei

Zur Reformierten Christlichen Kirchen in der Slowakei, die mehrheitlich ungarischsprachig ist, gehören etwa 100.000 Gemeindeglieder (Stand 2011) in 316 Gemeinden, mit etwa 380 Predigtstellen, davon 37 slowakischsprachig. Für die slowakischsprachigen Gemeinden wurden im Osten der Slowakei zwei Seniorate gebildet. Die diakonische Organisation der Kirche „Diakonisches Zentrum der Reformierten Christlichen Kirche in der Slowakei“ wurde im 2015 eingetragen. Die Kirche ist Mitglied der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa, der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen und der Konferenz Europäischer Kirchen.

Evangelische Kirche der Böhmischen Brüder

Evangelische Kirche der Böhmischen Brüder

Die Evangelische Kirche der Böhmischen Brüder bildete sich im Dezember 1918 nur wenige Wochen nach Gründung der Tschechoslowakischen Republik durch die Vereinigung der reformierten und lutherischen tschechischen Gemeinden in Böhmen und Mähren. Durch ihre Benennung stellte sich die Kirche in die Tradition der Hussitischen Kirche und der Böhmischen Brüder, welche auch nach dem Toleranzpatent von 1781 im Habsburgerreich nicht zugelassen waren. Die EKBB hat derzeit etwa 75.000 Mitglieder, die sich auf etwa 250 Gemeinden in der gesamten Republik verteilen. Die Kirche engagiert sich im Bildungsbereich und ist sozial aktiv z.B. in Flüchtlingslagern und in der Gefängnisseelsorge.

Evangelische Landeskirche in Württemberg

Evangelische Landeskirche in Württemberg (Andreas Straub, Evangelisches Gemeindeblatt)

Zur lutherisch geprägten Evangelischen Landeskirche in Württemberg gehören knapp zwei Millionen Christen in rund 1.300 Kirchengemeinden. Sie ist die sechstgrößte der insgesamt 20 Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und ist weltweit ökumenisch vernetzt. Landesbischof ist seit 2005 Dr. h.c. Frank Otfried July. In der alle sechs Jahre direkt gewählten, knapp 100 Mitglieder umfassenden Landessynode spiegelt sich die ganze Breite volkskirchlicher Frömmigkeitsformen wider – vom traditionellen württembergischen Pietismus bis zu liberalen Strömungen. Das Leitwort der württembergischen Landeskirche ist „Gottes Wort bleibt in Ewigkeit,“ (Jesaja 40,8)

Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen

Evangelisch Augsburgische Kirche in Polen

Es ist nicht einfach eineN polnischeN LutheranerIn face to face zu treffen.  Es gibt 62 000 LutheranerInnen in der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen, verstreut über das ganze Land, aber mit starker Repräsentation in Schlesien. In sechs Diözesen und 133 Gemeinden engagieren sich 153 Geistliche und viele freiwillige MitarbeiterInnen. Bildung, Seelsorge und soziales Engagement spielen eine große Rolle im kirchlichen Leben. Uns bewegt die Frage, was es heute bedeutet, Jesus nachzufolgen.

Evangelische Kirche A.B. in Österreich

Reformationsjubiläum am Wiener Rathausplatz - Fest500 (epdUschmann)

Die Geschichte der Evangelischen Kirche in Österreich reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. In der Zeit der Reformation waren weite Teile des Landes evangelisch. Durch die katholische Gegenreformation in der Barockzeit wurde die Evangelische Kirche weitgehend zurückgedrängt. Erst das Toleranzpatent 1781 von Kaiser Josef II. ließ wieder die Gründung von Gemeinden – mit Einschränkungen – zu, der jahrzehntelange „Geheimprotestantismus“ wurde damit beendet. Die völlige Gleichstellung der Evangelischen Kirche in Österreich erfolgte durch das Protestantengesetz von 1961. Heute umfassen die lutherische Kirche, 191 Pfarrgemeinden und knapp 280.000 Mitglieder.

Evangelische Kirche H.B. in Österreich

Evangelische Kirche HB in Österreich

Die Bezeichnung Evangelisch H.B. (nach dem 2. Helvetischen Bekenntnis von Heinrich Bullinger, Zürich 1566) geht auf das Toleranzpatent 1781 bzw. Protestantenpatent 1861 zurück.  Die Struktur der Evangelischen Kirche H.B. in Österreich beruht auf dem presbyterial-synodalen Prinzip. Die Kirche betont die Autonomie der Gemeinden und das Laienelement in den Kirchen und gemeindeleitenden Organen. Die Kirche ist organisiert in neun Pfarrgemeinden mit 11 Pfarrstellen. Sie hat insgesamt ca. 13.000 Mitglieder.

Evangelisch-methodistische Kirche in Österreich

Evangelisch methodisitische Kirche in Österreich (Bernhard Pöll)

Die Evangelisch-methodistische Kirche in Österreich ist die kleinste der GEKE-Kirchen in Österreich. Nach fast 150 Jahren in Österreich blicken wir auch heute mutig in die Zukunft. Unsere Gemeinden sind Orte, in denen Menschen eingeladen sind, ihr Leben im Licht der Geschichte Gottes mit den Menschen zu deuten. Ermutigt durch Gottes Liebe, arbeiten wir gemeinsam mit anderen an Gottes Traum einer erneuerten und gerechten Welt mit. Dies drückt sich nicht zuletzt durch ein hohes Engagement in der Diakonie aus, die uns mit unseren evangelischen Geschwisterkirchen besonders verbindet.

Evangelisch-lutherische Kirche in Italien

Evangelisch Lutherische Kirche in Italien

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Italien konstituiert sich kurz nach dem Zweiten Weltkrieg (Oktober 1949), verhältnismäßig spät im Vergleich zu den Gründungsdaten ihrer Gründungs-Gemeinden, die alle unterschiedliche historische Wurzeln und Entwicklungen haben. Heute ist die ELKI eine lebendige, zweisprachige Kirche, in der die religiösen und kulturellen (auch deutschen) Wurzeln mit der italienischen Realität zusammenleben und – wachsen. Sie beteiligt sich aktiv an den Diskussionen in der Gesellschaft und ist sehr engagiert in der Flüchtlingshilfe. Ihre 15 Gemeinden sind von Nord bis Süd, von Bozen bis Sizilien, auf der ganzen Halbinsel verteilt.

Evangelisch-Lutherische Kirche Sachsens

Evangelische Lutherische Kirche Sachsens, EVLKS

In den Gemeinden der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens wird der christliche Glaube in vielfältiger Weise gelebt. Dazu gehören festliche Gottesdienste, die zur Ehre Gottes gefeiert werden. In besonderer Weise wird die reichhaltige lutherische Liturgie gepflegt und die kirchenmusikalische Tradition bewahrt. Kurrenden, Kirchenchöre und Posaunenchöre gestalten Gottesdienste, Feste und Konzerte. Die erzgebirgische Weihnachtstradition hat Sachsen weltweit bekannt gemacht. In evangelischen Kindertagesstätten und Schulen erfüllen wir den Bildungsauftrag der Kirche. Im Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung engagieren wir uns für die eine Welt. In der Diakonie wenden wir uns dem einzelnen Menschen zu. So wissen wir uns der Verkündigung des Evangeliums verpflichtet.

Tschechoslowakische Hussitische Kirche

Gottesdienst, Tschechoslowakische Hussitische Kirche

Die Tschechoslowakische Hussitische Kirche ist eine der christlichen Kirchen in der Tschechischen Republik (und auch in der Slowakei), deren Lehre von der Bibel und der christlichen Tradition ausgeht. Sie meldet sich zur altchristlichen, cyrillo-methodischen und reformatorischen Tradition. Historisch gesehen ist sie auf Grund modernistischer Bestrebungen am 8.1.1920 entstanden. Ihre Liturgie, die nach dem ersten Patriarchen Dr. Karel Farský benannt wurde, bildet das Zentrum des kirchlichen Lebens. Die Kirche dient mit sieben Sakramenten. Sowohl Männer als auch Frauen (seit dem Jahr 1947) können Geistliche der Kirche werden.

Evangelisch-Lutherische Kirche in Ungarn

Menschen formen eine Lutherrose, Evangelisch-Lutherische Kirche in Ungarn

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Ungarn ist die drittgrößte unter den drei historischen Kirchen von Ungarn. Neben den ungarischen Gottesdiensten werden für in Ungarn lebende Minderheiten auch deutsche oder slowakische Gottesdienste gehalten. Die Kirche verkündet das Evangelium der Taten. Sie sucht die Nähe zu den Menschen auch außerhalb der Kirchenmauern. Das zeigt sich in der Arbeit der Diakonie, Bildung und Erziehung, Mission.

Katholische Kirche Steiermark – Diözese Graz Seckau

Luftbild Domkirche Graz, Katholische Kirche Steiermark

Die katholische Diözese Graz-Seckau umfasst 388 Pfarren. In den steirischen Pfarren leben ca. 1,240.214 Menschen, 805.382 davon sind KatholikInnen. 1218 gründete das Erzbistum Salzburg das Bistum Seckau in der Obersteiermark, seit 1786 ist der Bischofsitz in der Landeshauptstadt Graz. Die heutigen Diözesangrenzen sind mit denen des Bundeslandes Steiermark weitestgehend identisch (16.386 km²). Mit Jesus Christus sind wir als Kirche für die Menschen da, so wie sie heute sind, leben, lieben, trauern, Angst haben und hoffen. Wir wollen jenen helfen, die nicht auf die Sonnenseite des Lebens gefallen sind. Wir wollen unserer Kirche ein steirisches und zugleich weltoffenes Angesicht geben. Wir wollen mutig sein in der Weitergabe der „Freude des Evangeliums“. Wir wollen alles tun, damit möglichst viele Menschen Frieden und Heimat finden. Wir übernehmen aus unserem Glauben heraus Verantwortung für unsere Umwelt und unsere Mitmenschen. Besonders wichtig sind uns dabei soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit, nachhaltiger Umgang mit Ressourcen, Menschen auf der Flucht, Integration, Schutz des Lebens, Stärkung der Familien in ihren vielfältigen Formen sowie Bildung und Kultur.

Schlesische Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses

Lutherrose, Schlesische Evangelische Kirche AB

Die Schlesische Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses wirkt geografisch vor allem in Teschner Schlesien in der Mährisch-Schlesischen Region, d.h. in dem nordöstlichen Zipfel der Tschechischen Republik, an der Grenze zu Polen und der Slowakei. Sie vereinigt insbesondere die Gläubigen tschechischer und polnischer Nationalität und Gottesdienste finden in den meisten Gemeinden in beiden Sprachen statt.

Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa: „Versöhnte Vielfalt“

Logo Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa

Die Kirchengemeinschaft der GEKE (Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa) umfasst 94 Mitgliedskirchen aus ganz Europa mit lutherischer, reformierter, unierter und methodistischer Tradition, dazu die vorreformatorischen Kirchen aus Tschechien und Italien.

Die GEKE vertritt ca. 50 Millionen Menschen und hat ihre Wurzeln in der Leuenberger Konkordie, die seit 1973 verbindliche Kirchengemeinschaft unter den Mitgliedskirchen hergestellt hat und theologisch verantwortet über den gemeinsamen Kern unserer Kirchengemeinschaft spricht: das Evangelium von Jesus Christus.

Die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa versteht sich als eine Gemeinschaft vieler verschiedener Kirchen, die gemeinsam Gottesdienst feiert, gemeinsam theologisch nachdenkt, gemeinsam und solidarisch handelt und immer verbindlicher miteinander als Kirche unterwegs ist.

Evangelische Akademie Wien

Evangelische Akademie Wien

Die Evangelische Akademie Wien ist eine Einrichtung der Allgemeinen Erwachsenenbildung, ein Ort des kritischen Dialogs und Plattform für Themen der evangelischen Kirchenzukunft.

Politische Verantwortung – eine zentrale Aufgabe kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Handelns: Die Politik allein wird gesellschaftlichen Wandel, Verteilungs- und Teilhabegerechtigkeit nicht gestalten. Daher braucht es politische Verantwortung als eine zentrale Aufgabe kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Handelns. Eine Kernkompetenz, die die Evangelische Akademie dazu einbringt, ist es, kontroverse gesellschaftliche und politische Transformationsprozesse zu analysieren, mit Experten und Expertinnen aufzubereiten und Diskurse darüber einzuleiten. Als „Scharnier“ zwischen Kirche und Gesellschaft arbeitet sie am Austausch und an der Vermittlung zwischen kirchlich und nicht-kirchlich engagierten Personen und Initiativgruppen. Diese Zusammenarbeit dient der Herstellung und Förderung ökumenischer, interreligiöser und zivilgesellschaftlicher Netzwerke. Die Akademie leistet dies aus einem protestantisch–ökumenischen Blickwinkel und einem emanzipatorischen Bildungsverständnis heraus.